Das Skigebiet Gitschberg Jochtal wählt die Investitionsbank Trentino Südtirol als Finanzpartner für ein wichtiges Projekt.

Die Gesellschaft Gitschberg Jochtal aus Mühlbach, welche die Skianlagen des Gebietes Vals Meransen führt, wendet sich an die Investitionsbank Trentino Südtirol zur Finanzierung eines wichtigen Projekts zur touristischen Aufwertung und Entwicklung.

Das Skigebiet Gitschberg Jochtal wählt die Investitionsbank Trentino Südtirol als Finanzpartner für ein wichtiges Projekt.

Eine Idee, die aus dem Zusammenschluss der zwei Skigebiete mit der Errichtung der Bergbahn entstanden ist, welche den Gitschberg (2510 m) mit dem Jochtal (2009 m) verbindet. Nun strebt die Gesellschaft neue und ehrgeizigere Ziele an. Seit wenigen Monaten wurden mit den Arbeiten für eine neue Zehn-Personen-Umlaufbahn, die “Ski Express”, begonnen, welche die alten Anlagen Breiteben und Sergerwiese ersetzen und sich vom alten Skilift auf 1740 m bis zur Ankunft des nächsten Sesselliftes auf 2200 m erstrecken wird. Um die Rückfahrt der Skifahrer ins Tal zu erleichtern ist zudem eine neue rote Piste mit einer Länge von fast 2 Kilometern geplant.

Für 2019 ist die Errichtung des Speicherbeckens Grabenkreuz in Meransen mit einem Fassungsvermögen von 90.000 m³ vorgesehen, durch welches die perfekte Beschneiung des gesamten Skiareals ermöglicht wird.

Ziel des Skigebietes Gitschberg Jochtal ist es, mit diesem Vorhaben das touristische Angebot für Familien mit Kindern und Jugendlichen durch verschiedene Pisten für klassisches Skifahren und Carving-Ski, Langlauf, Rodeln, Tubing, Snowboard, Free-ride und Telemark weiter auszubauen.

Ein großes und breit angelegtes Projekt”, so Karl Leitner, Präsident der Gitschberg Jochtal, “das imstande sein wird, neue Kunden und neue Märkte zu gewinnen, als Schwungrad eines gesamten Territoriums, welches seit jeher auf das Skigebiet Meransen Vals als Motor für Entwicklung und Wachstum blickt.

Es handelt sich um ein Finanzgeschäft, das von uns mit großem Interesse verfolgt wurde”, betont Diego Pelizzari, Generaldirektor der Investitionsbank Trentino Südtirol, “weil es das touristische Angebot dieser Skiregion mit positiven Auswirkungen auf alle Tätigkeiten des gesamten Gebietes anregen und bereichern wird. Die Investitionsbank schaut in ihrer Rolle als Corporate-Bank immer mit großem Interesse auf Vorhaben, durch welche Möglichkeiten zur Entfaltung und zum Wachstum strategischer Realitäten gegeben werden können, die für unser Südtiroler Territorium wichtig sind.”

Die Investitionsbank Trentino Südtirol hat die Operation als Federführer eines Pools von Banken strukturiert, die im betreffenden Gebiet tätig sind, nämlich Raiffeisen Landesbank  mit Raika Vintl und Volksbank.

Die Bank, welche in der Finanzanalyse der Unternehmen und in der Bewertung der Investitionen spezialisiert ist, bietet ihre Beratung und die richtige finanzielle Unterstützung an, um eine ausgewogene und nachhaltige betriebliche Entwicklung in einer mittel- und langfristigen Sicht zu fördern. Die Bank besitzt eine bewährte Erfahrung in der finanziellen Strukturierung von Initiativen, die mit dem Ausbau und der Modernisierung von Skianlagen verbunden sind, und dies mit einem Team eigens ausgebildeter Fachleute.

(fb)